ΠΙΕΡΙΚΗ ΑΝΑΠΤΥΞΙΑΚΗ Α.Ε.
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DAS ANTIKE DION

Am Fue des Olymps und nur 5 km von der Kuste Pierias entfernt liegt in einer au?erst fruchtbaren Gegend mit Reichflie?enden Quellen das antike Dion, die heilige Stadt der Makedonier. Die zahlreichen Ausgrabungsfunde zeugen von einer ununterbrochenen tausendjahrigen Geschichte, die sich uber den Zeitraum vom 5. Jh. v. Chr. bis zum 5. Jh. n. Chr. erstreckt.

Durch antike Schreiber ist uns heute bekannt, dass die Makedonier sich in Dion regelma?ig zu Kulthandlungen zusammenfanden, um den Gottern vom Olymp Opfer und Weihgaben zu bringen. Unter Konig Archelaos, Ende des 5. Jh. v. Chr., fanden hier die ersten Sport- und Theaterfestspiele statt, Philipp feierte hier seine ruhmreichen Siege und Alexander der Gro?e brachte hier dem Gottervater Zeus Opfer dar, bevor er zu seinem ruhmreichen Eroberungsfeldzug aufbrach. Im Zeus- Heiligtum wurden die bekannten Reiterstatuen des beruhmten Bildhauers Lysipp aufgestellt, auf der die 25 Gefahrten Alexanders dargestellt waren, die bei der Schlacht am Granikos gefallen waren.

Unter Philipp dem V. wurde die Stadt nach der zerstorerischen Eroberung durch die Etoler dem Erdboden gleichgemacht. In der entscheidenden Schlacht bei Pydna 168 v. Chr. starb Perseus, der letzte Konig der Makedonier, und damit war der Untergang des makedonischen Konigreiches besiegelt. Dion wurde nun zur Zeit des Augustus romische Kolonie. Die Stadt erlebte unter romischer Herrschaft ihren zweiten Hohepunkt, als die Stadt im 2. und 3. Jh. n. Chr. eine hellenistische Wiedergeburt erlebte. Im 5. Jh. n. Chr. wird Dion durch katastrophale Erdbeben, Uberschwemmungen und andere Katastrophen zerstort und dies bedeutete der endgultige Untergang der Stadt. Die verangstigten Bewohner verlieen die Stadt und suchten auf den umliegenden Hugeln und Bergen Zuflucht.

Die heilige Stadt der Makedonier zerfallt und versinkt endgultig unter der makedonischen Erde.
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